| 22.11.2009 | OpenVPN (Anleitung) |
|
|
|
Anleitung Server (in Linux und alles als User "root")InstallierenJe nach Distribution über die Paketverwaltung, z.B. Debian:
Einrichten
Die Dateien ca.crt, server.crt, server.key und dh1024.pem kopieren nach: /etc/openvpn/ Die Beispielkonfiguration /usr/share/doc/openvpn/examples/sample-config-files/server.conf.gz entpacken, nach /etc/openvpn/ kopieren und bearbeiten:
Portforwarding auf dem Router setzen (iptables unter Linux)Wenn der Router auch der VPN-Server ist:
Wenn der VPN-Server hinter dem Router sitzt:
Samba anpassen (Server für "Windows Dateifreigabe" unter Linux)/etc/samba/smb.conf bearbeiten, neue Shares für 10.8.0.0/24 anlegen:
Lesbar soll alles sein, was der Außendienst braucht. Eventuell legt man ein Extra-Verzeichnis an mit Links auf jedes nötige Directory. (Ich glaube, man muß noch irgendwo in smb.conf sowas wie "follow links = yes" setzen.) Schreibbar sollte nur ein einziges Verzeichnis sein, damit nicht jemand von außerhalb mit einem gestohlenen Key unseren Server löschen oder überschreiben kann. Aber auch versehentliches Überschreiben passiert viel leichter, wenn man außerhalb vor Ort arbeitet, in ungewohnter Umgebung. Man muß deshalb nach dem Hochladen neuer oder geänderter Dateien einen Mitarbeiter in der Firma anrufen und bitten, die hochgeladenen Dateien an die richtige Stelle zu schieben. Vier Augen sehen mehr als zwei. Client-Key ungültig machen (wenn gestohlen, etc.):
Anmerkung: Diesen letzten Punkt (Key ungültig machen) habe ich bisher nur gelesen und abgeschrieben, aber noch nicht selbst ausprobiert. Anleitung Clients (in Windows XP)Herunterladen und Installieren
Das Weitere stimmt evtl. nur, wenn man alle Vorschläge des Installers einfach bestätigt: Einrichten
Die Datei client1.conf kopieren nach client1.ovpn und bearbeiten:
Benutzen
Dann (vermutlich) "Computer suchen", und zwar 10.8.0.1 oder <mein-netzwerk/server-adresse> |
| abatz.de | Jörn Abatz - Technische Software | Impressum |