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(Zur Zeit erst sehr wenige Tips, aber diese Seite wird
laufend ergänzt.)
Windows:
Internet und Netscape:Hardware-Zugriff:
Scandisk (überprüfen der Laufwerke beim Start) abschalten Um Scandisk abzuschalten, ergänzen bzw. ändern Sie in der Datei c:\msdos.sys im Abschnitt "[options]" eine Zeile "Autoscan=0" (Null). Die Datei ist mit den Attributen "Schreibschutz", "versteckt" und "System" versehen. Bevor Sie in der Datei Änderungen vornehmen können, müssen Sie diese Attribute entfernen. Hinterher sollten Sie die Attribute wieder setzen. Gehen Sie in die MS-DOS-Eingabeaufforderung oder fahren Sie in den DOS-Modus herunter und tippen Sie:
c: Wenn Sie die Zeile "Autoscan=0" ergänzt/geändert haben:
Datei/Speichern
Sonstige Einstellungen in der Datei C:\MSDOS.SYS
*1: Die Möglichkeiten 1 bis 8 beim Startmenü bedeuten:
Durchführung von Änderungen: Die Datei ist "schreibgeschützt", "versteckt" und "Systemdatei". Wenn man darin Änderungen vornehmen möchte, muß man diese drei "Attribute" enfernen, dann die Datei ändern, und dann die Attribute wieder hinzufügen. Gehen Sie in die MS-DOS-Eingabeaufforderung oder fahren Sie in den DOS-Modus herunter und tippen Sie:
c: Wenn die Änderungen fertig sind:
Datei/Speichern
Wie installiert man Windows 95 neu, wenn man versehentlich C: formatiert hatMan braucht: 1. irgendeine bootfähige Diskette, möglichst eine selbstgemachte Windows-95-Startdiskette. 2. irgendeine Möglichkeit, auf das Verzeichnis win95 von der Windows-CD zuzugreifen. Dabei ist es egal, ob sich dieses Verzeichnis auf der CD befindet, oder ob es auf die Festplatte kopiert wurde. Sobald man das hat, hat man gewonnen. Dann kann man nämlich in dieses Verzeichnis gehen und setup aufrufen. Die Windows-Startdiskette kann z.B. ein Bekannter unter Systemsteuerung/Software/Startdiskette machen. Wenn der Zugriff auf der Festplatte erfolgen soll:Man muß die Festplatte ausbauen und an einen anderen Rechner anschließen. Dort das Verzeichnis win95 von der CD auf die Platte kopieren. Dann die Platte wieder einbauen. Wenn der Zugriff auf der CD erfolgen soll:Auf die Diskette müssen noch kopiert werden: c:\windows\command\mscdex.exe und die ein bis zwei Treiber von der Diskette, die beim CD-Laufwerk dabei war. Wenn der Platz auf der Diskette nicht reicht, kann man Scandisk.exe, Scandisk.ini und Regedit.exe löschen. Auf der Diskette müssen die CD-Treiber je eine Zeile in config.sys und mscdex.exe eine Zeile in autoexec.bat bekommen. Die Zeile(n) in config.sys und autoexec.bat lauten z.B.: bei Teac CD-524E:
DEVICE=A:\TEAC_CDI.SYS /D:TEAC_CDI bei Mitsumi FX 800:
DEVICE=A:\MTMCDAI.SYS /D:MTMIDE01 bei Sanyo CRD-254SH: (Sanyo hat den Support für dieses Laufwerk offensichtlich eingestellt, und es hat in den Newsgroups in den letzten Monaten schon einige Anfragen nach diesen Treibern gegeben, deshalb hier auch zum Download:)
DEVICE=A:\ASPI4DOS.SYS /D (Korrektur: Adaptec hat inzwischen angefangen, alle Leute abzumahnen, die Aspi-Treiber auf ihren Homepages haben, wie alt sie auch immer sein mögen. Um den möglichen Kosten einer Abmahnung zuvorzukommen, habe ich mich entschlossen, die obigen Links wieder zu entfernen.) bei Toshiba:
DEVICE=A:\TOSHV210.SYS /D:MSCD000 bei BTC:
DEVICE=A:\BTCCDROM.SYS /D:MSCD001 /V
Windows Registry bereinigen(Das Folgende bezieht sich nur auf Windows 95. Unter Windows 98 gibt es ein Programm "scanreg.exe", das alles automatisch erledigen soll). Warnung:Wenn beim Bereinigen der Registry ein Fehler auftritt, wird Windows nicht mehr starten. Es ist also vorher erforderlich, Sicherheitsmaßnahmen zu treffen:
Falls beim Bereinigen der Registry ein Fehler aufgetreten war:
Bereinigen der Registry:Die "Registry" heißt auf Deutsch: "Registrierungs-Datenbank". Dort tragen sich die Programme beim Installieren ein. Beim Deinstallieren werden die Einträge im allgemeinen gelöscht. Der Rest wird aber nicht zusammengeschoben, sondern es bleibt eine Lücke. Manchmal bleiben die ungültigen Einträge auch ganz stehen. Eine Registry mit vielen Lücken und ungültigen Einträgen kann Windows sehr verlangsamen. Das Bereinigen der Registry erfordert drei Schritte. Drei Schritte:
Im Einzelnen:
Zum Schluß noch ein wichtiger, allerdings etwas ungenauer Hinweis:Bei meinem Windows funktioniert es so. Es hat die Versionsbezeichnung 4.00.950 B (unter Systemsteuerung/System). Es soll aber Windows-Versionen geben, bei denen der letzte Schritt zum Crash führt, bzw. wo man zuerst regedit.exe durch eine andere Version ersetzen muß. |
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| Adresse | |
| 0x378 | 1.Druckeradapter |
| 0x278 | 2.Druckeradapter |
| 0x3BC | Monochrom-Display-Adapter |
| Adresse | Bit | E/A | Pin | |
| +0 | 7 | A | 9 | Data 7 |
| +0 | 6 | A | 8 | Data 6 |
| +0 | 5 | A | 7 | Data 5 |
| +0 | 4 | A | 6 | Data 4 |
| +0 | 3 | A | 5 | Data 3 |
| +0 | 2 | A | 4 | Data 2 |
| +0 | 1 | A | 3 | Data 1 |
| +0 | 0 | A | 2 | Data 0 |
| +1 | 7 | E | 11 | Busy |
| +1 | 6 | E | 10 | Acknowledge |
| +1 | 5 | E | 12 | Paper out |
| +1 | 4 | E | 13 | Select |
| +1 | 3 | E | 15 | Error |
| +1 | 2 | E | na | |
| +1 | 1 | E | na | |
| +1 | 0 | E | na | |
| +2 | 7 | EA | na | |
| +2 | 6 | EA | na | |
| +2 | 5 | EA | na | |
| +2 | 4 | E | - | IRQ Enable |
| +2 | 3 | EA | 17 | not Select Input |
| +2 | 2 | EA | 16 | not Initialize Printer |
| +2 | 1 | EA | 14 | not Auto Feed |
| +2 | 0 | EA | 1 | not Strobe |
Pin 18 bis 25 sind Masse (Ground). E heißt Eingang, A heißt Ausgang, na heißt "not available", d.h. der Anschluß ist beim PC nicht verdrahtet.
Alle Signale haben TTL-Pegel (5V). Ausprobiert habe ich bisher nur Byte 0 und 1 mit maximal 5 mA Ausgangsstrom.
In C werden Ausgänge gesteuert z.B. mit
outp(<adresse>, <bitmuster>);
Als <adresse> wird z.B. 0x378 eingesetzt. Das <bitmuster> ist die Summe aus den Werten für die Einzelbits.
| Bit | Wert |
|
| "ein" | "aus" | |
| 0 | 1 | 0 |
| 1 | 2 | 0 |
| 2 | 4 | 0 |
| 3 | 8 | 0 |
| 4 | 16 | 0 |
| 5 | 32 | 0 |
| 6 | 64 | 0 |
| 7 | 128 | 0 |
Eingänge werden gelesen z.B. mit
<variable> = inp(<adresse>);
Die Variable enthält dann das Bitmuster.
Nicht bei allen PCs sind auch alle Eingänge verdrahtet. Einige Eingänge sind außerdem low-aktiv, d.h. das Bit ist "1" wenn der Eingang "0" ist und umgekehrt.
Der folgende Codeschnipsel (Borland C und Turbo C) setzt Pin 2, 3 und 6 und prüft Pin 12:
#include
<conio.h>
#include <stdio.h>
void main(void)
{
int paperout;
outp(0x378, 1+2+16);
paperout = (inp(0x379) & 32) != 0;
printf("%d", paperout);
}
(Wie ich höre, heißen die Funktionen in Microsoft C neuerdings _inp und _outp mit Unterstrich. Zu beachten ist außerdem, daß die hier verwendeten direkten Hardwarezugriffe nur unter DOS, Windows 3.11 und Windows 95/98, ausgeführt werden, aber nicht unter Windows NT.)